Regionen Verlag

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Urlaub im Land der Gauchos

Reiten und Abenteuer auf einer Farm am Río Corriente im Norden Argentiniens. Die 4 000 Hektar große Farm “Estancia Buena Vista” am Rio Corriente liegt im Süden der argentinischen Provinz Corrientes, rund 650 kilometer nördlich der Hauptstadt Buenos Aires entfernt, macht Träume von Urlaubern war, deren Erfüllung nicht an überfüllten Stränden und noblen Hotels zu finden ist.
Wer das Leben auf einer traditioneller Farm mit modernem Komfort kennen lernen möchte ist auf der Estancia Buena Vista genau richtig.
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Wir über uns


Im Regionen Verlag erscheinen Zeitschriften, Sonderpublikationen und Bücher. Auf den einzelnen Seiten können Sie sich darüber informieren.

Unser Magazin "An Oder und Neiße" will mit dazu beitragen, das Alltagsleben der Menschen in den Grenzregionen weiter zu normalisieren. Flüsse spielten und spielen im Leben der Völker eine wesentliche Rolle. Als natürliches Hindernis markieren sie Grenzen staatlichen Territoriums. Die blauen Linien auf den Landkarten waren nicht selten auch Linien der Abgrenzung und der Ausgrenzung. Das Magazin will Mut machen, Grenzen im menschlichen Sinne zu überwinden und das Verbindende im Zusammenleben der Nachbarländer zu stärken. Das Leben der Menschen wird so gut sein, wie die Menschen diesseits und jenseits des Ufers es gestalten. Unser Magazin will eine Bühne des gegenseitigen Austausches sein.


Der "BVMW-Kurier" ist die Mitgliederzeitschrift des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft für die Bundesländer Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Es ist der Mittelstand, der die meisten Arbeitsplätze in Deutschland schafft. Über Erfolge und Probleme der Unternehmen informiert das Magazin. Der BVMW-Kurier versteht sich nicht nur als Interessenvertreter des Mittelstandes, sondern will auch Mittler von Kontakten von verschiedenen Netzwerken sein. Die Kontaktaufnahme mit einem potenziellen Partner ist oft die billigste Investition. Im BVMW-Kurier finden sie alle Mitglieder-Unternehmen in der Hauptstadt Berlin und drei weiteren Bundesländern.

 


Im Regionen Verlag erscheinen auch Sonderpublikationen, wie das Magazin "Rund um den Bärwalder See", und Bücher. Überzeugen Sie sich auf den entsprechenden Seiten von der Leistungsfähigkeit des Verlages.


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Das Magazin "an Oder und Neiße" erscheint in den Euroregionen entlang der deutsch-polnischen und deutsch-tschechischen Grenze.

Von Ahlbeck bis Zittau entwickelt sich ein interessanter Wirtschaftsraum, in dem rund sechs Millionen Menschen leben. Die Hauptstadt Berlin strahlt in diesen Wirtschaftsraum hinaein.

 

Das Magazin "an Oder und Neiße" berichtet über Wirtschaft, Politik, Kultur, Tourismus und Sport.

 

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Geflüster

So einfach ist es nicht

Von Wolfgang Nagorske

 

Alle Jahre wieder zwischen dem Tag der deutschen Einheit und dem Mauerfall ziehen Politiker und Medien Bilanz über den Stand der deutschen Einheit. In diesem Jahr fiel die Bestandsaufnahme sehr ernüchternd aus. Schließlich hatten die Brandenburger und Sachsen bei den Landtagswahlen der AfD einen gehörigen Stimmenzuwachs beschert, was auch bei den Landtagswahlen Ende des Monats in Thüringen zu erwarten ist. Warum das so ist, streiten Politiker und Historiker in Ost und West je nach politischem Standort. Dabei gibt es durchaus nachdenklich stimmende Erklärungen. Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ titelte „Dreißig Jahre friedliche Revolution und keiner geht hin“ und stellt die Frage, warum sich die Ostdeutschen eigentlich so wenig für ihre Befreiung von der Diktatur interessieren und gibt sogleich die Antwort: „Weil sie sich der eigenen Vergangenheit nicht stellen wollen“. Dahinter steht die Aussage, dass im Gegensatz dazu die Westdeutschen die NS-Vergangenheit aufgearbeitet hätten. Mal abgesehen davon, dass Nazi-Regime und DDR-Regime nicht vergleichbar sind, steht die Behauptung über die erfolgreiche Aufarbeitung der NS-Zeit auf wackeligen Füßen. Es sind nicht wenige, hochrangige NS-Diener nahezu nahtlos zu hochrangigen Staatsdienern der Bundesrepublik mutiert. Hans Globke verfasste als Jurist im Nazi-Innenministerium die schäbigen Nürnberger Rassengesetze, die den Holocaust einleiteten. Danach war er zehn Jahre Chef des Bundeskanzleramtes unter Kanzler Adenauer. Kurt-Georg Kiesinger trat wenige Tage nach der Machtergreifung von Hitler in die NSDAP ein, brachte es bis ins Auswärtige Amt und leitete bis 1945 die Rundfunkanstalt unter Goebbels. Das hat ihm nicht geschadet, von 1966 bis 1969 wurde er Kanzler der Bundesrepublik. Von 241 Diplomaten im Reichsaußenministerium sind nach dem Ende der Nazi-Diktatur 133 von ihnen in den auswärtigen Dienst der Bundesrepublik gewechselt. Aus jenem Ministerium, dessen Chef Joachim von Ribbentrop war, der im Nürnberger Prozess zum Tode verurteilt wurde. So ganz erfolgreich verlief die westdeutsche Diktaturaufbereitung also nicht. Die Menschen im Osten haben das SED-Regime gestürzt, auf dem Siegertreppchen stehen aber die Westdeutschen. Die Ostdeutschen fühlen sich nach der Vereinigung ihrer Lebensleistung beraubt. Mit der Übertragung der westlichen Ordnung auf den Osten, verband sich die Übernahme sehr vieler, vor allem führender Positionen durch westliche Kräfte. Rundfunk, Fernsehen, Presse wurden komplett übernommen. So einfach ist es nicht mit der Aufarbeitung von Diktaturen.

Verstummtes Geflüster

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