Regionen Verlag

Anzeige


Urlaub im Land der Gauchos

Reiten und Abenteuer auf einer Farm am Río Corriente im Norden Argentiniens. Die 4 000 Hektar große Farm “Estancia Buena Vista” am Rio Corriente liegt im Süden der argentinischen Provinz Corrientes, rund 650 kilometer nördlich der Hauptstadt Buenos Aires entfernt, macht Träume von Urlaubern war, deren Erfüllung nicht an überfüllten Stränden und noblen Hotels zu finden ist.
Wer das Leben auf einer traditioneller Farm mit modernem Komfort kennen lernen möchte ist auf der Estancia Buena Vista genau richtig.
redaktion@regionen-verlag.de

Haftungsausschluss (Disclaimer)

Haftung für Inhalte

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen. Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nicht kommerziellen Gebrauch gestattet. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen.

 

Geflüster

NATO ohne Feind

Von Wolfgang Nagorske

 

So zerstritten war ein NATO-Gipfel noch nie. Weder Frankreich und die Türkei, noch die nordamerikanischen Staaten und Europa marschieren im Gleichschritt. Der französische Präsident Macron attestierte der NATO einen Hirntod und kritisierte die Türkei wegen ihres Einmarsches in Syrien. Der türkische Präsident Erdogan riet daraufhin seinem französischen Kollegen, sich doch von seinem Hirntod heilen zu lassen. Für Erstaunen sorgte allerdings der US-Präsident Donald Trump, der noch vor etwas mehr als einem Jahr das westliche Verteidigungsbündnis für obsolet hielt. Nun lobte er das Bündnis und vor allem Deutschland, das endlich mehr Geld in die Kasse zahlte. Doch hinter den Kulissen wird schon über die Sinnhaftigkeit der NATO gesprochen. Brauche man sie noch, nachdem sich der Hauptfeind im kalten Krieg, die Staaten des Warschauer Paktes ihr Bündnis auflösten und die Sowjetunion zusammenbrach. Insider sprechen es offen aus: Uns ist der Feind verloren gegangen. Das wieder erstarkte Russland taugt trotz Krim-Annexion nur bedingt zum neuen Feind. Laut Umfragen sehen die Menschen in Europa Russland nicht als Gefahr für den Frieden. In ihrer ganzen Hilflosigkeit erkannte die NATO dann doch noch eine Bedrohung für den Weltfrieden. Man konnte es fast ahnen. Der neue Feind heißt China. China stellt in der Tat eine Bedrohung für die traditionellen westlichen Wirtschaftsmächte dar ob des rasanten wirtschaftlichen Aufschwungs in den vergangenen zehn Jahren. Doch der Huawei-Konzern stellt keine Langstreckenraketen her, die Europa und die USA treffen könnten. Die Stärke Chinas zeigt sich auf den Wirtschaftsmärkten der Welt und am sinkenden wirtschaftlichen Einfluss der westlichen Staaten in Asien und Afrika. Nein, China taugt nicht zum neuen westlichen Feindbild. Ein Handelskrieg ist kein heißer Krieg. Die NATO-Politiker bekommen schon den erhobenen Zeigefinger ihrer Konzernchefs zu sehen. Das Milliarden-Volk ist ein riesiger Absatzmarkt und damit ein Garant für satte Gewinne. Die NATO bleibt weiter auf der Suche nach ihrer Sinnhaftigkeit.

Verstummtes Geflüster

(C)opyright Regionenverlag GmbH // 2009 - 2019